Aktuelles

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News aus dem Verband

Gründerpatenschaften bei Start-Up Your Future
© WJD/Gerhard Leber

"Start-Up Your Future" gewinnt Europäischen Unternehmensförderpreis

Das Projekt "Start-Up Your Future" der Wirtschaftsjunioren Deutschland hat den Europäischen Unternehmensförderpreis der Europäischen Kommission gewonnen. Das Pilotprojekt unterstützt Geflüchtete auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Dabei stehen den angehenden Gründerinnen und Gründern ehrenamtliche Mentoren mit ihrer Expertise zur Seite. Die Preisverleihung fand am 26.11. in Helsinki im Rahmen der Europäischen Woche für kleine und mittlere Unternehmen statt.

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© WJD/Lars May

Bundesweiter Aktionstag „Ein Tag Azubi“ gestartet

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland veranstalten heute bundesweit den Aktionstag „Ein Tag Azubi“. Dabei schlüpfen rund 400 Jugendliche in über 200 Unternehmen einen Tag lang in die Rolle eines Azubis. Sie begleiten reguläre Auszubildende bei ihrer Arbeit und lernen den Berufsalltag aus erster Hand kennen. Der Aktionstag richtet sich insbesondere an Jugendliche mit schwierigen Startvoraussetzungen.

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© Maik Grundmann

Küchenparty mit Ministerin

In der Mettinger Konzeptwerkstatt Merge hatten die Wirtschaftsjunioren Nord-Westfalen am 12. Juli die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek zu Gast. 

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© privat

Start-Up Your Future im Finale des Europäischen Unternehmensförderpreis

Nun heißt es Daumen drücken: Das Projekt "Start-Up Your Future" der Wirtschaftsjunioren hat es ins Finale des Europäischen Unternehmensförderpreis geschafft. Im November findet die Preisverleihung in Helsinki statt.

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© Markus Quabach

Wunderbar Bergisch

„Be bergisch – bodenständig, inspirierend und persönlich“. Unter diesem Motto fand vom 19. bis zum 22. September die Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren im Bergischen Städtedreieck statt. Es gab eine Menge zu erleben: Vorträge, Trainings, Events – und außerdem die Wahl des neuen Bundesvorstands bei der Delegiertenversammlung. Wir waren vor Ort. 

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© GRIMME Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG

Auch die Kartoffel braucht Innovation

Legen, pflegen, ernten, lagern: Die Grimme Gruppe hat eine 150-jährige Tradition im Landmaschinenbau, betreibt seit 65 Jahren Kartoffeltechnik und hat seit zwei Jahren ein Innovationslabor. Wir haben mit Christoph Grimme über Süßkartoffeln, Agilität und Apps gesprochen.

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© Westend61/GettyImages

Umdenken, Mittelstand!

Der Standort Deutschland ist geschwächt. Der mächtige Mittelstand ist nicht innovativ genug, um langfristig im internationalen Wettbewerb zu bestehen, die Startups finden keine Finanzierung, um ihre disruptiven Ideen umzusetzen. Die Lösung kann nur darin liegen, dass die Dinge neu gedacht werden und aus Konkurrenten Partner werden.

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© Jana Legler

Innovation statt Resignation

Wenn der Mittelstand Motor der Wirtschaft ist, dann ist Innovation ihr Treibstoff. Innovative Mittelständler bilden nicht umsonst das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: Kundenorientierung und ein Gespür für den Markt, Schnelligkeit und eine schlanke Organisation bilden einen fruchtbaren Boden für Innovationen.

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© privat

Auf nach Shandong

Der chinesische Jungunternehmerverband CYEA lud vom 22. bis 28. September Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Kreise der Wirtschaftsjunioren dazu ein, Shandong zu erkunden. Die Provinz an der chinesischen Ostküste ist in Deutschland noch nicht besonders bekannt, rangiert allerdings auf Platz drei der wirtschaftsstärksten Regionen Chinas. 

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© WJD

Gesichter der jungen Wirtschaft: Wilhelm Meyer zu Venne jr.

Vanille, Schoko, Erdbeer? Egal, worauf Eure Wahl fällt oder ob Eure Lieblingssorte vielleicht doch Leberwurst-Rosmarin ist, serviert wird Euch das Eis wahrscheinlich in einer Waffel aus Venne – hier sitzt Waffel Meyer, der größte Eiswaffelproduzent Europas. Wilhelm Meyer zu Venne jr. hat uns einmal herumgeführt.

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© WJD

Unternehmertum und Innovation in Mexiko

Erix Asdrubál Salas vertritt Mexiko als Sherpa in der G20 Young Entrepreneurs‘ Alliance und führt selbst drei Unternehmen. Florian, der als WJD-Bundesvorsitzender Deutschland in der Allianz repräsentiert, hat für die Junge Wirtschaft mit Erix über die Herausforderungen für Gründerinnen und Gründer in Mexiko und den mexikanischen Zugang zu Innovation gesprochen.

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© privat

JCI Finnland zu Besuch in Zwickau

Dank JCI kann die Welt auch schonmal zum Dorf werden. Das hat auch Riku Happonen festgestellt, der mit JCI Finnland bei den Junioren in Zwickau zu Gast war und für die Junge Wirtschaft seine Erlebnisse zusammenfasst.

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© JCI Europe

Eine Woche Europa

Noch zweimal schlafen, dann beginnt der 15. JCI European Know-how-Transfer in Brüssel. Vom 29. September bis 3. Oktober werden rund zwanzig Wirtschaftsjunioren die frisch gewählten Abgeordneten des Europäischen Parlaments bei ihrer Arbeit begleiten.

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WJD-Bundesvorstand 2020 gewählt

Der Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren Deutschland für das kommende Jahr steht fest: Während der Delegiertenversammlung am 21.9. in Wuppertal wurde Sebastian Döberl als neuer Bundesvorsitzender gewählt. Unter dem Motto „Zusammen.Zukunft.Unternehmen“ tritt er gemeinsam mit seinem Team am 1. Januar 2020 die Nachfolge von Florian Gloßner an.

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Be bergisch: Startschuss für Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren

Heute startet die Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren im Bergischen Land. Highlights sind die Keynotes von Axel Hefer, Finanzchef des Tech-Unternehmens Trivago, und Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Bei einem Pitch-Wettbewerb können Start-ups Preisgelder in Höhe von 15000 Euro gewinnen.

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© WJD/Jana Legler

„Wir brauchen mehr Macher“

Das IHK WirtschaftsForum sprach mit Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, über die Ziele der jungen Wirtschaft und die Bedeutung von Netzwerken in der globalisierten Welt.

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© WJD/Jana Legler

Eckpunkte der Mittelstandsstrategie weisen in die richtige Richtung

Zu den von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vorgelegten Eckpunkten einer Mittelstandstrategie erklärt Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren: „Die Eckpunkte der Mittelstandsstrategie weisen in die richtige Richtung. Doch Papier ist geduldig. Ankündigungen gab es schon viele, was zählt, ist die Umsetzung."

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© Christoph Seydel

Kon'nichiwa, Wirtschaftsjunioren!

Wer in Japan ist, fühlt sich vor allem in den Metropolen in die Zukunft versetzt: Hochgeschwindigkeitszüge, Roboter, Hightech selbst auf den Toiletten. In vielen Bereichen ist Japan Avantgarde und damit der richtige Ort für einen kritischen Blick in die Glaskugel: zu sehen ist eine Verschmelzung von Realität und Digitalem und ein Übergreifen der Industrie-4.0-Technologien auf die Gesamt-Gesellschaft. Oder wie die Japaner es nennen: „Society 5.0“.  

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© WJD/Thomas Truschel

Digitale Denkschule

„In times of change the greatest danger is to act with yesterday’s logic.“ Dieser Satz des amerikanischen Management-Vordenkers Peter Drucker bringt die aktuelle Herausforderung für Wirtschafts- und Staatslenker messerscharf auf den Punkt. In Zeiten rasanten Wandels, wie wir ihn gerade in fast allen Lebensbereichen erleben, kommen wir mit althergebrachten Lösungen nicht weiter. Mit den Rezepten von Gestern werden wir die Probleme von Morgen nicht lösen. 

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© WJD/Pia Jennert

Gesichter der jungen Wirtschaft: Jeannine Budelmann

Jeannine Budelmann kann Spaghetticode von strukturiertem Code unterscheiden, hat schon als Schülerin ausgezeichnete Verhaltensforschung betrieben und findet sich auch in Peking bestens zurecht. Und dann sieht auch noch alles sehr leicht aus bei ihr. Stecken da vielleicht übermenschliche Kräfte dahinter? Ein Ortsbesuch.

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© Gettyimages

„Der Soli muss weg“

Zum Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, den Solidaritätszuschlag vollständig abzuschaffen, erklärt Florian Gloßner: „Der Soli muss weg. Die vollständige Abschaffung des Soli würde nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch viele mittelständische Unternehmer entlasten. Schon heute tragen kleine und mittlere Betriebe eine enorme Steuerlast."

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© WJD/Lars May

Anmeldung für „Ein Tag Azubi“ gestartet

Am 19. November findet der Aktionstag „Ein Tag Azubi“ statt. An dem Tag haben die Jugendlichen die Chance, hinter die Kulissen des Azubi-Alltags zu schauen. Ab sofort ist die Anmeldung geöffnet für die Jugendlichen, Unternehmen und Sozialeinrichtungen. 

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© Gettyimages

Aufmerksamkeitsspanne: 8 Sekunden

Wer die Digital Natives erreichen möchte, kommt um Influencer Marketing nicht herum. Philip Papendieck ist CEO und Mitgründer der Influencer-Agentur Intermate mit Sitz in Berlin und Hamburg. Wir haben mit Philip darüber gesprochen, was „Swipe-Away-Kids“ sind und was es bedeutet, digital zu denken.

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© WJD/Jana Legler

Inside KHT

Beim 25. Know-how-Transfer (KHT) mit dem Deutschen Bundestag schnupperten mehr als 200 Wirtschaftsjuniorinnen und -junioren eine Woche lang politische Luft in der Hauptstadt. Unter ihnen die Juniorin Marlen Wehner, die die Abgeordnete Nicole Bauer begleitet hat. Einblicke in eine intensive Woche zwischen  Ausschussarbeit, Austausch und Abendterminen.

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© chuttersnap on Unsplash

Freihandelsabkommen mit Mercosur und Vietnam

Zum Abschluss neuer Freihandelsabkommen der EU mit dem Staatenbund Mercosur und Vietnam kommentiert Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren: „Die internationale Wirtschaftskooperation funktioniert. Das zeigen die neuen Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur-Staaten und Vietnam."

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© WJD/Pia Jennert

"Was Frauen wollen"

Drei Karrierefrauen tauschten sich im F.A.Z. Praxisdialog auf der Karriermesse "women & work" über Netzwerkbildung und Karrierechancen von Frauen aus. Mit dabei war auch die Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen Jeannine Budelmann. Die FAZ berichtet über den Talk.

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© WJD/Jana Legler

Das Ende der Funklochrepublik ist in Sicht

Zur Versteigerung der 5G-Lizenzen erklärt Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland:„Das Ende der Funklochrepublik ist in Sicht: Mit der Versteigerung der 5G-Lizenzen ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft gemacht. Nun muss der 5G-Ausbau zügig vorangetrieben werden, damit Deutschland international nicht den Anschluss bei den Zukunftstechnologien verliert."

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© WJD/Stephanie von Becker

Laura Jorde ist neue Bundesgeschäftsführerin der Wirtschaftsjunioren Deutschland

Laura Jorde übernimmt ab dem 1. Juni die Bundesgeschäftsführung der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Sie tritt damit die Nachfolge von Melanie Vogelbach an. Als bisherige Leiterin des Projekts „Start-Up Your Future“ und ehemalige Mitarbeiterin im Projekt „Jugend Stärken: 1000 Chancen“ ist sie mit der Arbeit der Wirtschaftsjunioren und der Bundesgeschäftsstelle bereits seit einigen Jahren sehr gut vertraut.
 

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© Unsplash

Nach der Europawahl: Quo vadis Europa?

Zum Ausgang der Wahlen zum Europäischen Parlament erklärt Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Europa hat gewählt. Die gute Nachricht: Die hohe Wahlbeteiligung macht Mut. Die Wähler haben erkannt, wie stark Europa bereits heute unsere Wirtschaft und unser Leben bestimmt. Nationalisten und EU-Gegner haben keine Mehrheit in Europa. Die schlechte Nachricht: Die traditionellen Volksparteien haben die junge Generation verloren."

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© WJD/Janine Schmitz

„Fach sucht Kraft“ oder wie der Fachkräftemangel den Mittelstand umtreibt

In Berlin wurde am 23. Mai der Medienpreis Mittelstand von den Wirtschaftsjunioren Deutschland verliehen. Die Jury hatte aus den Bewerbungen von insgesamt 108 Teilnehmern die 24 besten Beiträge ausgewählt.Von diesen wurden sieben zu Siegern des Wettbewerbs gekürt.

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© G20 YEA

Junge Wirtschaft beim G20 YEA Summit in Japan

In Fukuoka kamen junge Unternehmer aus den G20 Staaten zusammen, um über die Wirtschaftsmodelle der Zukunft und die Rolle der jungen Unternehmer darin zu diskutieren.

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© WJD/Janine Schmitz

Wirtschaftsjunioren diskutieren zu New Work

Was bedeutet New Work für die Zukunft unserer Arbeitswelt? Und muss zu dem Thema auch ein Umdenken im Bildungssystem geschehen? Dazu diskutierten die Wirtschaftsjunioren im New Work Meetup in Berlin.

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© ifo Institut - Romy Vinogradova 2019

„Mehr Flexibilität wäre sehr angebracht“

Hans-Werner Sinn ist einer der einflussreichsten deutschen Ökonomen der Gegenwart. Wir haben mit ihm über die Herausforderungen und Perspektiven Europas im Jahr 2019 gesprochen.

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© GettyImages

Europäisches Schicksalsjahr

Europa, was genau ist das eigentlich? Eine Gestalt der griechischen Mythologie, eine Friedensnobelpreisträgerin, ein Subkontinent, eine Utopie? Klar ist: Die Europäische Union ist ein Garant für Frieden und Wohlstand auf einem jahrhundertelang kriegsgebeutelten Kontinent. Und sie steht vor großen Herausforderungen.

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© WJD/Jana Legler

25 Jahre Know-how-Transfer: Junge Wirtschaft und Politik im Dialog

Heute startet der 25. Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Dabei begleiten zweihundert junge Unternehmer und Führungskräfte die Bundestagsabgeordneten eine Woche lang bei ihrer Arbeit. Während der Auftaktveranstaltung wird Dorothee Bär mit dem erstmals verliehenen Preis „Freund der Jungen Wirtschaft“ ausgezeichnet.

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© WJD/Thomas Truschel

Junge Unternehmer mobilisieren für Europa

Fünf Länder in fünf Tagen: Die Wirtschaftsjunioren werben mit einer Roadshow für ein vereintes Europa. Dazu besucht der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, Florian Gloßner, ab heute junge Unternehmerinnen und Unternehmer in ganz Europa. „Europa ist die Zukunft. Für uns junge Unternehmer liegen die Vorteile eines vereinten Europas klar auf der Hand: Sicherheit, Wohlstand durch den Binnenmarkt und mehr Gehör in der Welt.“

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© Pixabay

Positionspapier zu Europa erschienen

Unter dem Motto "Für ein starkes Europa. Zuhause und in der Welt" fordern die Wirtschaftsjunioren ein neues Narrativ für Europa. Die EU soll sich als Innovationshub, starker Handelspartner und wirtschaftliches Powerhouse profilieren.

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© WJD/Jana Legler

"Wir wünschen uns von der gesamten Regierung mehr unternehmerisches Denken"

WJD-Bundesvorsitzender Florian Gloßner äußert sich in der FAZ zur Wirtschaftspolitik der Bundesregierung: "Ein Wirtschaftsminister muss die grundlegende Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft verstehen. In den Unternehmen ist dieser Wandel häufig schon viel präsenter als in den Ministerien."

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© WJD

Das Europa der Zukunft – Welche Voraussetzungen braucht es für innovatives und wettbewerbsfähiges Unternehmertum?

Welche Voraussetzungen braucht es für innovatives und wettbewerbsfähiges Unternehmertum? Die Wirtschaftsjunioren Deutschland debattierten am Montag in München mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die Zukunft Europas.

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© WJD/Marco Weimar

Nicht das Gestern regulieren, sondern das Morgen gestalten

Auf der Delegiertenversammlung in Heilbronn haben sich die Wirtschaftsjunioren auf ein Jahr im Zeichen von Europa eingestimmt. Der Bundesvorsitzende fordert die Schaffung einer zukunftsfähigen europäischen Wirtschaftsarchitektur.

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© Kevin Grieve on Unsplash

Brexit - ein doppelter Verlust

Zur erneuten Ablehnung des Brexit-Deals im britischen Unterhaus erklärt der Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren Deutschland: "Das Brexit-Chaos ist nun perfekt. Die erneute Ablehnung des Brexit-Deals bringt die EU kurz vor den Europawahlen in eine verfahrene Lage. Das britische Unterhaus scheint nicht willens, einen Ausweg zu finden. Kein Unternehmen könnte sich ein solches Vabanquespiel leisten."

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© Andreas Herz

Gesichter der jungen Wirtschaft: Jenny Riedel

Jenny Riedel musste in ihrem Leben schon so manche Hürde meistern. Doch das scheint ihr gar nichts auszumachen: Wenn das Leben ihr eine Hürde hinstellt, dann nutzt sie die eben als Sprungbrett.

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© WJD/Caroline Pitzke

Fünf Minuten, sechs Unternehmen – und drei Juroren

Das eigene Unternehmen zu pitchen, wird für die Suche nach Finanzierung immer wichtiger. Bei dem WJD-Projekt Start-Up Your Future gab es nun ein Pitchevent für geflüchtete Gründer. Sechs Unternehmen traten um insgesamt 8.000 Euro Preisgeld an. Aufregende fünf Minuten auf der großen Bühne für die geflüchteten Gründerinnen und Gründer.

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© WJD/Jessica Selig

Schlauester Schüler kommt aus Bayreuth

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am Samstag in Montabaur den Bundessieger im Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gekürt. Gewonnen hat Jannick Heidler aus Bayreuth. Bundesweit stellten sich über 22.000 Schüler den 40 Multiple-Choice-Fragen zu den Themen Wirtschaft, Politik, Internationales, Finanzen und Digitalisierung. 

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© G20 YEA

Interessenvertretung global: Jahresversammlung der G20 YEA in Kanada

Im Januar lud Futurepreneurs, die kanadische Jungunternehmerorganisation, nach Montreal ein. Für die WJD waren der Bundesvorsitzende Florian Gloßner sowie die Bundesgeschäftsführerin Melanie Vogelbach in Kanada. Kernthema war die zukünftige Struktur der Allianz, die bislang allein auf ehrenamtlichem Engagement basierte.

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© WJD/Jana Legler

Brexit: Scheidungen ohne Ehevertrag werden meist teuer

Zur Ablehnung des Brexitvertrags im britischen Parlament erklärt Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Scheidungen ohne Ehevertrag werden meist teuer. Eine Mehrzahl der deutschen Unternehmen erwartet Umsatzeinbußen infolge des Brexits."

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© WJD/Ralph Pache

Florian Gloßner neuer Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren

Der Bonner Unternehmer Florian Gloßner führt seit Beginn des Jahres die Wirtschaftsjunioren Deutschland an: „Es ist mir eine große Freude und Verantwortung, die Stimme der jungen Wirtschaft zu vertreten und ihr in der aktuellen Debatte mehr Gehör zu verschaffen.“

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"Ich glaube, man braucht Kante."

Simone Menne kennt die Welt des Top-Managements aus dem Effeff. Kristine Lütke traf die ehemalige Finanzvorständin von Lufthansa und Boehringer Ingelheim, die heute in den Aufsichtsräten verschiedener DAX-Unternehmen sitzt, in ihrer Heimatstadt Kiel. Dort sprachen sie über Mennes Weg an die Spitze, ihre Kunstgalerie und darüber, wie viel Kante es zum Vorstandsjob braucht.

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© Unsplash

Gegen den Strom

Wirtschaftsjuniorinnen aus Nordrhein-Westfalen veranstalten am 10. November in Siegen einen Workshop-Tag für beruflich ambitionierte Frauen. Unter dem Motto „Strömungswechsel“ wollen sie gesellschaftliche Erwartungen hinterfragen und dazu ermuntern, auch einmal gegen den Strom zu schwimmen.

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© Simone M. Neumann

Unterschätzt, übersehen und unterrepräsentiert

Die Rolle von Frauen in der Wirtschaft wurde lange Zeit übersehen, argumentiert Claudia Große-Leege. Für die Geschäftsführerin des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VDU) ist die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft längst überfällig.

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© WJD/Inga Kjer

Deutschlands beste Ausbilder geehrt

Die besten Ausbilder Deutschlands erhalten heute im Bundeswirtschaftsministerium das „Ausbildungs-Ass“. Mit dem Preis zeichnen die Wirtschaftsjunioren Deutschland und die Junioren des Handwerks herausragendes Engagement bei der Vorbereitung Jugendlicher auf das Berufsleben aus. 

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Brexit-Chaos muss ein Ende haben

Zum unsicheren Ausgang des Brexit-Votums erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Der Brexit lähmt seit zwei Jahren das politische Handeln in der EU. Es muss jetzt endlich zu einer Entscheidung kommen, um das politische und wirtschaftliche Chaos zu beenden. Die Unternehmen in Großbritannien und Deutschland leiden unter der fehlenden Planungssicherheit."

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Junge Wirtschaft begrüßt geplante Lockerung des Kooperationsverbots bei Bildung

WJD-Bundesvorsitzende Kristine Lütke erklärt zur geplanten Abschaffung des Kooperationsverbots: "Das Kooperationsverbot in der Bildung ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Der Bildungsföderalismus darf nicht zum Hemmschuh für Investitionen in Bildung und Digitalisierung verkommen. Als junge Wirtschaft begrüßen wir daher die heutige Entscheidung des Bundestages, den Weg für eine Grundgesetzänderung freizumachen, die ein stärkeres Engagement des Bundes ermöglicht."

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© Arne Vollstedt

Bundesweiter Aktionstag „Ein Tag Azubi“ gestartet

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland veranstalten heute bundesweit den Aktionstag „Ein Tag Azubi“. Dabei schlüpfen über 400 Jugendliche einen Tag lang in die Rolle des Azubis. Sie begleiten normale Auszubildende bei ihrer Arbeit und lernen den Berufsalltag aus erster Hand kennen. Der Aktionstag richtet sich insbesondere an Jugendliche mit schwierigen Startvoraussetzungen.

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© WJD/Inga Kjer

Mehr Flexibilität, mehr Chefinnen

Mehr Flexibilität, mehr Chefinnen

Vielfalt steigert die Innovationskraft und damit den unternehmerischen Erfolg, belegen Studien. Während Dax-Konzerne noch mit dem Wandel kämpfen, zeigen Mittelständler und Start-up-Gründer, wie es besser geht.

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© WJD/Inga Kjer

Kristine Lütke gehört zu den Top 40 unter 40

Die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Kristine Lütke, wurde beim „Junge Elite Gipfel 2018“ als herausragendes Talent Deutschlands unter 40 Jahren ausgezeichnet. Damit gehört sie in der Kategorie Unternehmer zu den 40 führenden Köpfen unter 40 in Deutschland.

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© Ulrich Perrey

Ein guter Unternehmer ist immer bereit ein Risiko einzugehen

Nikolaus Förster ist Herausgeber und Inhaber des Unternehmermagazins impulse. Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, hat sich mit ihm in der Kantine seines Verlags in Hamburg getroffen und über die Kultur des Scheiterns in Deutschland sowie seinen größten Fehler gesprochen.

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© Santiago Lepera

It takes twenty to tango

Beim G20-Gipfel der jungen Unternehmer in Argentinien vertraten die Wirtschaftsjunioren die Interessen der jungen deutschen Wirtschaft und brachten diese so auch in den G20- Gipfel der Staats- und Regierungschefs ein. Der Gipfel und das Rahmenprogramm in Buenos Aires boten der deutschen Delegation viel Gelegenheit zum Netzwerken mit rund 300 Jungunternehmern aus den weltweit wichtigsten Industrie- und Schwellenländern.

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Doing-Business-Report: Schlechte Bedingungen für Gründer in Deutschland

Zum Abschneiden Deutschlands im Doing-Business-Report der Weltbank erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Deutschland hat im internationalen Vergleich erneut an Wettbewerbsfähigkeit verloren und liegt im Doing-Business-Report der Weltbank nur noch auf Platz 24. In Georgien und Mazedonien ist es einfacher, unternehmerisch tätig zu werden als in Deutschland."

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Mut zum Scheitern

Die Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken fördern mit der Veranstaltungsreihe „Mut zum Scheitern – Aus Misserfolg lernen“ den positiven Umgang mit Fehlern. Am 7. Juni 2018 fand in Heilbronn die dritte Ausgabe statt.

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© Ralf Pieconka

Augsburg lässt die Puppen tanzen

Rund 1.000 junge Unternehmer und Führungskräfte kamen vom 14. bis 16. September zur Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren in Augsburg zusammen. Neben spannenden Business Events und kulturellen Highlights stand auch die Wahl des Bundesvorstands 2019 an.

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© WJD/Inga Kjer

Mehr Hans als Frau

Tiefschwarz, marineblau, steingrau – das Farbspektrum auf Business Events ist oft sehr einseitig. Hier und da blitzt eine bunte Socke unter dem Hosensaum hervor. Vor einigen Jahren glich das noch einer Revolution – mittlerweile hat man sich daran gewöhnt. Dennoch gilt: Die Wirtschaftswelt könnte bunter sein.

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© Wasserle GmbH

Gesichter der jungen Wirtschaft: Markus Wasserle

Seiner Branche eilt ein schlechter Ruf voraus: Markus Wasserle ist Inhaber einer Reinigungsfirma. Doch der bayerische Unternehmer tut mehr für seine Mitarbeiter, als er müsste – viel mehr. Und die zahlen es ihm zurück.

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© Unsplash/Estee Janssens

Die Schönheit des Scheiterns

Wer Fehler macht, mit dem Desaster flirtet oder einfach gänzlich scheitert, wird besser. Andernfalls bleibt man in einem Sumpf der Mittelmäßigkeit stecken.

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© Manuel Hauptmannl

Gesichter der jungen Wirtschaft: Vanessa Weber

Vanessa Weber übernahm mit 22 den Werkzeugbetrieb ihres Vaters. Allen Unkenrufen zum Trotz glückte die Nachfolge. Die Aschaffenburger Unternehmerin ging ihren eigenen Weg und verfünffachte den Umsatz des Familienbetriebs.

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© WJD/Jana Legler

Einigung der Großen Koalition auf Einwanderungsgesetz längst überfällig

Die große Koalition hat sich auf Eckpunkte ür ein Zuwanderungsgesetz geeinigt. WJD-Bundesvorsitzende Kristine Lütke erklärt dazu: „Die Einigung der Großen Koalition auf ein Einwanderungsgesetz ist längst überfällig. Gerade kleine und mittlere Unternehmen auf dem Land haben es unheimlich schwer, neue Mitarbeiter zu finden. Der Fachkräftemangel wird dort zum Existenzrisiko."

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© G20 YEA/Santiago Lepera

Jungunternehmer fordern Bekenntnis zu Freihandel von G20-Staaten

Die Jungunternehmerverbände der G20-Staaten fordern die Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer auf, sich zu Freihandel, internationaler Mobilität und grenzüberschreitender Zusammenarbeit zu bekennen. In einem gemeinsamen Communiqué, das auf dem G20-Jungunternehmergipfel in Argentinien unterzeichnet wurde, erinnern sie an die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit für das weltweite Wirtschaftswachstum.

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© Bernd Jaufmann

Augsburger Unternehmen öffnen Türen für junge Menschen

Für viele junge Menschen öffneten heute zwei Augsburger Unternehmen ihre Pforten. In Zusammenarbeit mit den Jugendmigrationsdiensten Augsburg besichtigten Jugendliche, darunter auch junge Geflüchtete, gemeinsam mit Unternehmern der Wirtschaftsjunioren Kaufland Lechhausen sowie die Kuka AG. Ziel war es, verschiedene Ausbildungsberufe vorzustellen und den Jugendlichen Möglichkeiten und berufliche Perspektiven aufzuzeigen.  

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© Ulf Pieconka

Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren startet

Heute startet die Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren in Augsburg. Vier Tage ist die Stadt Gastgeber für 1000 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland. Die offizielle Eröffnung findet am 14. September um 10 Uhr durch Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl im Goldenen Saal des Rathauses statt. Die Konferenz steht unterdem Motto „Aux In – Industrie, Innovation und Integration“.

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© Adobe Stock

Junge Wirtschaftsverbände fordern offene Diskussion über längeres Arbeiten

Die Jungen Unternehmer, die Wirtschaftsjunioren Deutschland und der Junge Wirtschaftsrat fordern in einer gemeinsamen Erklärung mehr Generationengerechtigkeit in der Rentendebatte. „Die Interessen der Jungen dürfen in der Rentendebatte nicht unter die Räder kommen“, erinnert Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Die junge Generation kann die Rentenlast nicht alleine schultern, wenn sich das Verhältnis aus Beitragszahlern und Rentnern dreht.“

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© Peters & König SoulPicture

Gesichter der jungen Wirtschaft: Nils Passau

Nils Passau sagt Unternehmen, was der Kunde morgen will – und zwar je nach Wetterlage. Viele Bäckereien verlassen sich auf Vorhersagen seines Start-ups meteolytix. Die Karriere des Gründers dagegen verlief alles andere als vorhersehbar.

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© Katy Otto Photographer

Angekommen: 100 Geflüchtete zum Gründen motiviert

Seit einem Jahr begleitet „Start-Up Your Future“ geflüchtete Gründerinnen und Gründer in Berlin-Brandenburg auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit. Das Pilotprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert. Heute trifft sich bei einer Netzwerkveranstaltung das 100. Team aus Geflüchtetem, Ahmed Makki aus Syrien, und seinem Gründerpaten Moritz Zyrewitz aus Berlin.

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© WJD/Jana Legler

Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit geht am Arbeitsmarkt vorbei

Zum geplanten Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Der geplante Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit geht am Arbeitsmarkt vorbei. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz schafft bereits sehr gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit. Der eigentliche Vereinbarkeits-Killer ist das Arbeitszeitgesetz."

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© WJD/Jana Legler

Junge Unternehmer mischen Bundestag auf

Heute startet der Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Dabei begleiten rund zweihundert junge Unternehmer die Abgeordneten eine Woche lang bei ihrer parlamentarischen Arbeit. Ziel der Projektwoche ist es, den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern. Der diesjährige Know-how-Transfer findet vom 14. bis zum 18. Mai statt und wird bereits zum 24. Mal veranstaltet.

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© WJD/JInsa Hagemann

Kristine Lütke kritisiert Rentenpläne der Bundesregierung

Zur Berichterstattung über die Finanzierungslücke bei der Rente erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland: "Die Rentenpläne der Großen Koalition sind eine große Enttäuschung für die junge Generation und ein Angriff auf die Generationengerechtigkeit."

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© WJD/Jens Schicke

Bewerbungsphase zum Ausbildungs-Ass eröffnet

Das Ausbildungs-Ass geht in eine neue Runde. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird bereits zum 22. Mal von den Wirtschaftsjunioren Deutschlands, den Junioren des Handwerks und der Inter Versicherungsgruppe ausgeschrieben.Innovative Ausbildungsbetriebe können sich ab sofort in den drei Kategorien: Industrie, Handel, Dienstleistungen, Handwerk und Ausbildungsinitiativen für die Auszeichnung bewerben.

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© Unsplash

Kristine Lütke zur Diskussion um Abbrecherquoten in der Berufsausbildung

Zur Diskussion um Abbrecherquoten in der Berufsausbildung erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren: „Die duale Ausbildung ist ein wichtiger Pfeiler der Fachkräftesicherung. Wir sollten nicht schlechtreden, worum uns die ganze Welt beneidet. Die aktuell diskutierte Abbrecherquote von knapp 25 Prozent hat ganz unterschiedliche Ursachen. Zum Teil starten Jugendliche mit falschen Berufsvorstellungen in die Ausbildung."

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© Konstanze Wutschig

Schlauester Schüler kommt aus Zwickau

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am Samstag in Zwickau den Bundessieger im Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gekürt. Gewonnen hat der 15-jährige Nicolas Blank aus Zwickau. Zweitplatzierter wurde Felix Jurga aus Twistringen in Niedersachsen. Den dritten Platz erreichte Michael Werth aus Nürnberg. Bundesweit stellten sich knapp 20.000 Schüler den 30 Multiple-Choice-Fragen zu den Themen Wirtschaft, Politik, Internationales, Finanzen und Digitalisierung.

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© WJD/Insa Hagemann

Ursachen der Entgeltlücke angehen

Zum Equal Pay Day am 18. März erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren: „Es ist im 21. Jahrhundert nicht hinnehmbar, dass Frauen und Männer für die gleiche Arbeit nicht das Gleiche verdienen. Anstatt um den Prozentsatz der Lohnlücke zu feilschen, sollten wir lieber die Ursachen angehen. Das sind vor allem die Berufswahl, die familiär bedingte Reduzierung der Arbeitszeit und das geringere Engagement von Frauen in Chefpositionen."

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Gesichter der jungen Wirtschaft: Katrin Krüger

Katrin Krügers Leben dreht sich um Pferde, privat und beruflich. Seit 2014 macht die Bad Segebergerin Pferde mit alternativen Heilmitteln wieder gesund und hat mit ihrer mobilen Tierheilpraxis ganz nebenbei ihre persönliche Erfüllung gefunden.

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Digitalisierung gehört an Kabinettstisch

Zur Ernennung von Dorothee Bär als Staatsministerin für Digitalisierung erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren:  „Wir gratulieren Dorothee Bär zu ihrem neuen Amt und freuen uns darüber, dass digitalpolitische Themen in der neuen Bundesregierung ein Gesicht bekommen. Digitalisierung gehört an den Kabinettstisch. Dorothee Bär ist eine versierte Digitalpolitikerin, die die Interessen der Digitalwirtschaft kennt und sich für diesen wachsenden Wirtschaftszweig stark macht."

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Junge Wirtschaft setzt Zeichen für Politik mit Weitblick

Am 3. März startet die Frühjahrsdelegiertenversammlung der Wirtschaftsjunioren Deutschland in Hannover. Zu der Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Talanx AG werden rund 180 Vertreter der deutschlandweit aktiven Wirtschaftsjuniorenkreise erwartet. Die Versammlung steht ganz im Zeichen der Regierungsbildung in Berlin. Am Tag vor der Ergebnisbekanntgabe des SPD-Mitgliederentscheids macht sich der Verband für die Interessen der jungen Generation stark.

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Gesichter der jungen Wirtschaft: Julia Köhn

Die Bremerhavenerin Julia Köhn hat den Lebensmittel-Online-Marktplatz PIELERS entwickelt. Die Idee hinter dem Start-up: Gute Produkte online im Direktvertrieb an die Verbraucher bringen und so regionale Erzeuger stärken. Das Ganze ist weit mehr als eine romantische Idee.

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Koalitionsvertrag vertagt Zukunftsfragen

Die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Kristine Lütke, erklärt zur Einigung auf einen Koalitionsvertrag:„Der Koalitionsvertrag ist kein großer Wurf. Anstatt die Vision für ein modernes Deutschland im digitalen Zeitalter zu entwickeln, verlieren sich die Parteien im Kleinklein. Für die junge Wirtschaft ist kein Signal des Aufbruchs erkennbar. Mit einer Politik der kleinen Schritte ist der lange Weg in einen zukunftsfähigen Staat nicht zu bewältigen."

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Junge Wirtschaft drängt auf schnelle Regierungsbildung

Die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, Kristine Lütke, erklärt angesichts der erfolgreichen Sondierungsgespräche der CDU/CSU und SPD: „Als Junge Wirtschaft begrüßen wir die Absicht, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Jetzt gilt es keine Zeit zu verlieren, sondern Taten sprechen zu lassen. Vier Monate Stillstand wären in einem Unternehmen undenkbar. Es gibt viel zu tun: Weniger Bürokratie für Gründer, schnelleres Internet und eine Flexibilisierung der Arbeitswelt – und zwar im Sinne von Arbeitnehmern und Arbeitgebern."

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Gesichter der jungen Wirtschaft: Mareille Willmann

Mehr als zehn Jahre hat Mareille Willmann in einem Großkonzern gearbeitet. Stück für Stück kletterte die Holzmindenerin die Karriereleiter hinauf, bis sie beschloss, den Job an den Nagel zu hängen – und voll mit ihrem eigenen Unternehmen durchzustarten.

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Wirtschaftswissen im Wettbewerb (WWW)

Wir suchen Deutschlands schlauesten Schüler. Mit unserem Wirtschaftsquiz WWW gehen wir einmal im Jahr an Schulen und testen das Wissen der Neuntklässler. Rund 25.000 Schüler beantworten die Fragen aus allen Bereichen der Wirtschaft.

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Ausbildungs-Ass

Wir zeichnen Deutschlands beste Ausbilder aus. Mit dem Ausbildungs-Ass ehren wir Betriebe und Initiativen, die sich besonders engagiert und nachhaltig sich um ihre Auszubildenden kümmern. Der Preis unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums ist mit 15.000 Euro dotiert.

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Business Foren

Austausch auf Augenhöhe mit Gleichgesinnten – das bieten unsere Business Foren. In den Foren kommen junge Unternehmer und Unternehmerinnen in Workshops, Webinaren oder Vorträgen zusammen, tauschen sich in verschiedenen Foren aus und geben ihre Erfahrungen weiter.  

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© WJD/Jana Legler

Know-how-Transfer

Beim Know-how-Transfer begleiten jedes Jahr 200 Wirtschaftsjunioren eine Woche lang Abgeordnete des Deutschen Bundestages in ihrem politischen Alltag. Von der Fraktionssitzung bis zum Parlamentarischen Abend, überall sind sie dabei. Dieser Erfahrungsaustausch hilft Parlamentariern und jungen Unternehmern, die gegenseitigen Positionen zu verstehen.

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© WJD/Katy Otto

Start-Up Your Future

Geflüchtete zu Gründern machen – Dies ist das Ziel des Projekts „Start-Up Your Future“. Erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer begleiten die Geflüchteten ehrenamtlich beim Gründungsprozess. Ob Fragen zu Finanzierungsmöglichkeiten, Geschäftsformen oder zur Besteuerung - die Gründerpaten stehen ihren Mentees mit ihrer Expertise zur Seite.

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© WJD

Kontakt

Hier könnt Ihr Kontakt zur Geschäftsstelle der Wirtschaftsjunioren Deutschland aufnehmen.

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© WJD/Thomas Rosenthal

Mitglied werden

Du bist Unternehmer oder Führungskraft? Du bist nicht älter als 40 Jahre? Du willst Dich ehrenamtlich engagieren und konkrete Projekte anstoßen? Du willst weltweit spannende Kontakte knüpfen? Du willst daran mitwirken, die Stimme der jungen Wirtschaft zu vertreten? Dann werde jetzt Mitglied bei den Wirtschaftsjunioren.

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© WJD/Thomas Truschel

Videos

Hier findet Ihr alles, was wir an Bewegtbild zu bieten haben. Ob Imagefilm, Projektvideos oder Interviewreihen: Schaut rein!

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Jugend stärken: 1000 Chancen

Mit dem Projekt "Jugend stärken: 1000 Chancen" helfen wir benachteiligten Jugendlichen beim Übergang von der Schule in das Berufsleben. Mit Betriebsbesichtigungen, Ausbildungsmessen und Bewerbungstraining unterstützen wir die Jugendlichen bei der Suche nach dem passenden Beruf und beim Jobeinstieg. 

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© WJD

Geschichte der Wirtschaftsjunioren

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland können auf eine über 60-jährige Geschichte zurück blicken.

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© © WJD/Jens Jeske

Publikationen

Hier stehen alle Positionspapiere, Broschüren und Projektflyer der Wirtschaftsjunioren Deutschland zum Download zur Verfügung.

 

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© WJD

G20 Young Entrepreneurs' Alliance

Die G20 Young Entrepreneurs' Alliance ist ein Zusammenschluss der wichtigsten Jungunternehmerverbände der G20-Länder. Als Vorfeldorganisation des G20-Prozesses und Bestandteil von B20 (Business 20) ist es ihr Ziel, die Perspektive junger Unternehmer in den G20-Prozess einzubinden.

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© Mona Moraht

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

Die IHK-Organisation ist der wichtigste Partner der Wirtschaftsjunioren. Mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), den regionalen Industrie- und Handelskammern (IHKs) und den Auslandshandelskammern (AHKs) finden eine enge Zusammenarbeit statt. Als Stimme der jungen Wirtschaft bringen wir unsere Interessen in die Kammern ein. 

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© WJD/Thomas Trutschel

Pressematerial

Aktuelle Pressefotos, Lebensläufe und Logos der Wirtschaftsjunioren Deutschland stehen hier zum Download bereit.

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© WJD/Jens Schicke

Junior Chamber International (JCI)

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind Teil von Junior Chamber International (JCI). Das weltumspannende Netzwerk umfasst mehr als 100 Nationalverbände mit rund 200.000 Mitgliedern, die sich ehrenamtlich engagieren und junge Unternehmer und Führungskräfte für gesellschaftliches Engagement begeistern wollen.

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© WJD/Jens Schicke

Unsere Partner

Mit unseren nationalen und internationalen Partnern tauschen wir uns aus und stärken unser Netzwerk. National ist die IHK-Organisation unser wichtigster Partner. Die Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern (IHKs) in den Regionen und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin hat eine lange Tradition. 
 
 

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© WJD/Ralph Pache

Geschäftsstelle

Die Bundesgeschäftsstelle der Wirtschaftsjunioren Deutschland befindet sich im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin - unter dem Dach des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. Die hauptamtlichen Mitarbeiter unterstützen den Bundesvorstand bei seiner Arbeit und sind für die Mitgliederbetreuung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Projektkoordinierung zuständig. Drei Mitarbeiter der Geschäftsstelle betreuen unsere internationalen Netzwerke JCI Europe und die G20 Young Entrepreneurs' Alliance.

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© WJD/Ralph Pache

Bundesvorstand

Der Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren Deutschland ist das Führungsgremium des Verbands. Er repräsentiert die Wirtschaftsjunioren Deutschland in der Öffentlichkeit und unterstützt die Arbeit der lokalen Juniorenkreise. Grundlage der Arbeit sind die Satzung, die Beschlüsse der Delegiertenversammlung und der Strategische Handlungsrahmen. Die Mitglieder des Bundesvorstands engagieren sich ehrenamtlich für die Interessen der jungen Wirtschaft.

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© WJD

Wirtschaftsjunioren vor Ort

Die Wirtschaftsjunioren bilden mit rund 215 regionalen Kreisen und 11 Landesverbänden in ganz Deutschland ein starkes regionales Netzwerk. In 11 Auslandskreise sind wir auch international organisiert.

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© WJD/Nils Hasenau

JCI Germany

JCI Germany (Wirtschaftsjunioren Deutschland) is the biggest German association of young leaders and entrepreneurs in Germany with more than 10,000 active members under the age of 40. With 215 local organizations JCI Germany is the largest network of the young economy in Germany. We are successful in our profession - but want to impact beyond!

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© WJD/Jana Legler

Über uns

Wir Wirtschaftsjunioren: Das sind rund 10.000 Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Wir sind global vernetzt und als größtes Netzwerk junger Wirtschaft in Deutschland mit rund 215 Mitgliedskreisen vor Ort präsent. Wer bei uns mitmacht, engagiert sich im Beruf und will darüber hinaus auch etwas bewegen.

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Entschuldigung